Etwa 6,9 Prozent des Netto-Stromverbrauches in Deutschland wurden im Jahr 2014 von Solarenergie erzeugt. Der Trend Photovoltaik ist ungebrochen. Die erneuerbare Energie gehört inzwischen zur Planung bei einem Hausbau dazu. Doch was viele neue Besitzer solch einer Anlage vergessen: Sie muss auch gereinigt werden. Denn Schmutz und Dreck können die Leistung der Solaranlage verringern. Dabei ist es nicht immer ratsam, selbst Hand anzulegen. Bei den empfindlichen Modulen kennt sich ein Profi bestens aus.

 

Alles schmutzig oder was?

Solch eine Solaranlage hat einiges auszuhalten. Sie ist 24 Stunden am Tag der Witterung ausgesetzt, ob bei Sonnenschein, Regenerguss, Schneesturm oder Hagel – die Solarmodule müssen allem standhalten. Hinzu kommt der Staub von angrenzenden Baustellen, Schmutz, den die Autos auf den naheliegenden Straßen aufwirbeln, Vogeldreck von vorbeiziehenden Tieren, Laub und Nadeln im Herbst und vieles mehr. Das Schmutzaufkommen auf einer Photovoltaikanlage sollte nicht unterschätzt werden. Auch Moos und Flechten können sich mit der Zeit hier festsetzen – besonders an den Übergängen zwischen Glas und Rand. Gerade im Winter beeinträchtigt das die Adaptionsfähigkeit von Licht. Nimm die Anlage weniger Licht auf, wird weniger Strom erzeugt.

 

SelbstreiniguPhotovoltaikanlage reinigenng? Die häufigsten Fehler!

So mancher Solaranlagenbesitzer mag jetzt sagen: Aber meine Anlage ist doch selbstreinigend? Gemeint ist damit der Mythos Regen. Mit einem gewissen Neigungswinkel wird oft behauptet, dass ein ordentlicher Regenguss die Verschmutzungen entfernt. Aber reicht das auch aus? Ein Blick auf das eigene Auto nach einem Regenguss gibt meist die Antwort: Eher nicht! Regen kann zwar oberflächliche Verschmutzungen lösen, Staub und Blätter beseitigen, aber hartnäckiger Schmutz bleibt unberührt. Eine Reinigung wird auch bei „selbstreinigenden Anlagen“ nach einiger Zeit notwendig.

Wer selbst Hand anlegen will, sollte jedoch einiges über die Module wissen. Der Besitzer darf beispielsweise keinen Hochdruckreiniger verwenden. Dieser könnte Rahmen und Befestigung, sogar das Glas selbst beschädigen. Ebenso sollten keine scharfen Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. Sanfte Mittel sind wichtig, in manchen Betriebsanleitungen der Anlagen finden sich genauere Hinweise. Das Wasser selbst sollte ebenfalls weich sein – kalkarm, damit Kalkstreifen verhindert werden. Am besten eignet sich in einer Tonne aufgefangenes Regenwasser. Zum Wasser reicht eine weiche Bürste meist aus, um die Module vom Schmutz zu befreien.

 

Reinigungslösungen des Profis für die Solarzellen

Wer sich unsicher ist, sollte lieber einen Profi beauftragen, der die Reinigung der Photovoltaikanlage übernimmt. Denn eine Gebäudereinigungsfirma weiß genau, wie sie mit den empfindlichen Solarzellen umgSolaranlage reinigenehen muss. In manchen Fällen kommt der Besitzer selbst auch gar nicht an alle Module der Anlage heran. Bevor waghalsige Klettermanöver im Krankenhaus enden, sollte die Firma mit professionellem Gerät anrücken.

X-Clean 24 bietet Solaranlagenreinigung bundesweit an. Gerüste oder Hubsteiger sind hier überflüssig, denn der Profi arbeitet mit wasserführenden Teleskopstangen. Auch das Wasser wird extra für die Reinigung von Solaranlagen produziert. Es ist einerseits hochreinigungsaktiv, andererseits vollständig mineralfrei. So enthält das Wasser des Profis weder Kalk, noch Kalium, Magnesium, Eisen oder andere schädigende Inhaltsstoffe. Zur Reinigung wird es lediglich erhitzt.

Je nach Lage der Solaranlage wird die Reinigung einmal pro Jahr (in der Nähe von Schmutzquellen wie landwirtschaftliche Betriebe) bis hin zu alle zwei Jahre durchgeführt. Die Kosten werden hier pro Quadratmeter berechnet. Ein kostenloses und unverbindliches Angebot hilft dem Anlagenbesitzer schnell, diese mit dem Leistungsverlust oder Ausleihgebühren von Geräten für die selbst durchgeführte Reinigung zu vergleichen.

 

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